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Buchcover Alberts Verlust von Urs Zürcher

Alberts Verlust

Eine Landstraße im Nebel. Ein Auto crasht. Ein Mann erwacht auf der Intensivstation, ohne Erinnerung daran wer er war, noch was er auf dieser Welt zu schaffen hatte. Sein Leben ist eine einzige öde Leerstelle. Und wird zur umkämpften Brache. Eine Frau, die sich als die seine ausgibt und ein Psychologe mit Profilierungsdrang drängen sich ins Buch der Erinnerung. Eine Fotografie schließlich wird zum Auslöser einer Wendung, die die Geschichte selbst außer Kontrolle geraten läßt.
Der filmisch komponierte Roman Alberts Verlust ist ein ebenso trauriges wie bizarres Psychodrama mit stimmungsvollem Setting in den Räumen einer abgelegenen Auberge in herbstlicher Juralandschaft.

 

Ein anspruchsvolles, literarisch komplexes Spiel mit Zeiten und Erzählperspektiven. Die Figuren darin geraten in den Sog des Wahns. (…)Ein origineller, sprachwuchtiger Roman über die Frage, was passiert, wenn Verdrängtes schutzlos die Gegenwart überschwemmt.

Hansruedi Kugler, CH-Media

 

Zürcher lässt in seinem raffinierten Roman einen Mann fremde Biographien anprobieren, um der erinnerungslosen Leere zu entkommen. 

Laura Clavadetscher, Literarischer Monat

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